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Das Ende eines wunderschönen Jahres
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Alles fing in einer Lateinstunde an, wo unserer Lehrer, ein Rotarier, uns von jenem Austauschprogramm erzäht hat. Ich war von Anfang an total begeistert und hatte davon schon immer geträumt . Seid diesem Zeitpunkt an habe ich meinen Eltern nur noch von meinem Vorhaben erzählt. Von Neuseeland über Australien bis nach
Dies ist nun 10 Monate her. 10 Monate in denen ich Zeit hatte Chile kennenzulernen, dessen Kultur und Menschen. 10 Monate in denen ich mich in eine chilenische Familie eingelebt habe. 10 Monate in denen ich unzählige Menshen aus aller Welt kennengelernt habe und 10 Monate in denen ich die Sprache erlernt habe. Ich konnte überhaupt kein Spanisch bevor ich nach Chile gekommen bin. Gut, ich habe im Frühling 2007 ein einwöchigen Sprachkurs gemacht, aber eigentlich alles bis ich nach Chile kam wieder vergessen. Es ist sehr schwer sich in einem Land wo man die Sprache zu verständigen ohne die Sprache zu sprechen. Zumal man hier mit Englisch nicht weit kommt. Ich habe also „zwangsweise“ die Sprache durch Nachschlagen im Wörterbuch und immerweider Nachfragen erlernt. Nach drei Monaten konnte ich erstaunlicherweise viel und mich schon einigermassen unterhalten. Es ging dann immer besser und alle helfen einem sehr dabei. Die Menschen hier in Chile sind sehr offen und freundlich und helfen immer weiter, wenn man etwas nicht weiss. Mittlerweile spreche ich fliessend Spanisch und habe keine Probleme mehr. Natürlich gibt es hin und wieder die eine Vokabel de man nicht versteht.
Ich lebe zusammen mit meinen Gastvater(Imker), meiner Gastmutter, meiner 13 jährigen Schwester und meinem 15 jährigen und 26 jährigen Bruder (Zahnarzt). Hier in Chile ist es nicht ungewöhnlich bis 25/26 Jahren noch zu Hause zu wohnen. Das Leben in der Familie hat hohen Stellenwert und den Sonntag bringt man gewöhnlicherweise zusammen. Ich wohne ungefähr 2 Blocks von meiner Schule entfernt und kann gemütlich zur Schule gehen. Trozdem komm ich öfters zu spät, was in Chile nicht ungewöhnlich ist, da man hier nicht wirklich auf die Uhr schaut. Hier in talca sind die Strassen in Oriente (Ost), Poniente (West), Norte (Nord) und Sur (Süd) eingeteilt. Zum Beispiel wohne ich in der 6Oriente C mit 4 Norte. Alles geht von der Plaza de Armas aus. Dort ist die 1 Norte, 1 Sur, 1 Oriente und 1 Poniente. Es ist so zwar schwer sich die Namen zu merken, kommt aber immer leicht an einen bestimmten Ort. Meine Schule, Colegio Concepcion Talca, ist eine private Schule. In Chile ist das Schulsystem dem Deutschem sehr verschieden. Die Menschen, die seinem Kind etwas Guten tun wollen, schicken ihr Kind auf eine private Schule. In einer staatlichen Schule ist man gewöhnlich mit 45 Schülern in einer Klasse und der Unterricht ist nicht gut. Jedoch sind private Schulen sehr teuer. Es kann schonmal 100 bis 200€ im Monat pro Kind kosten. Es kommt da sehr auf die Schule an. Schulen hier sind wie Unternehmen und verdienen viel Geld. Bei den Universitäten ist es genauso. Für eine gute Bildung muss man sehr viel Geld bezahlen. Man kann da echt froh sein ein Deutschland noch nicht einmal für den Buss, der einen zur Schule bringt, Geld bezahlen zu müssen. Für die Menschen die nichts haben ist es hier schwieriger. Vor einigen Wochen haben wir in Talca selbst für eine sehr arme Familie ein Holzhaus gegen den regnerischen Winter, der vor der Tür steht, gebaut. In Chile gibt es einen grossen Unterschied zwischen arm und reich. Eine soziale Unterstützung von Staat gibt es nur manchmal. Wer keine Arbeit hat, hat verloren. Im Zentrum der Stadt findet man viele Bettler die besonders Ausläder um eine kleine Spende beten. Wenn wir Austauschschüler, die grosse Freunde geworden sind, durch die Stadt laufen, fällt uns das öfter auf. Hier in Talca sind wir 9 Austauschschüler: drei aus Deutschland (ICH, Berlin, Duisburg), eine aus Holland, eine aus Neuseeland und vier aus den USA (Hawaii, Wisconsin, Kalifornien, Washingthon). Wir sind untereinander beste Freunde geworden und vertrauen uns sehr. Wir haben so immens viel erlebt und kennen uns mittlerweile sehr gut. Wir sind oft nach Santiago gefahren, dann haben wir mal Vña del mar und Valparaíso kennengelernt. Im November waren wir auf eine Campingtour im Nationalpark
Heimweh hab ich glaube ich nicht so häufig gehabt. Ich mein.. ich habe mir hier soviele Freunde gemacht und lebe in einer neuen Familie die mich wie ihren eigenen Sohn aufgenommen hat und so kommt man da irgendwie garnicht zu. Trozdem muss ich immer daran danken das ich auch mein Leben dort in Deutschland und viele Freunde und meine Familie zurückgelassen habe. Zwischen den ganzen Neuheiten und Erkundungen kommt so auch das ein oder andere Mal der Wunsch wieder zurückzugehen auf. Im November letzten Jahres ist meine Grossmutter verstorben und ich musste sehen wie ich mit soeiner für mich Neuen Situation umgehe. Natürlich gibt es immer Gesprächspartener wie zum Beispiel meinen Consejero wessen Schwester zufälligerweise in Cloppenburg/Dtsl. wohnt. Auch die Freunde in der Schule haben immer ein grosses Herz und man kann mit fast jedem über alles offen reden. Selbstverständlich muss man auch hier aufpassen mit wem man sich anfreundet. Freunde sind aber total wichtig. Man kann überall etwas kaufen und sich in jedem Beliebigen Ort Andenken mitnehmen und Fotos machen (Ich habe ungefähr 10.000 Fotos gemacht) aber die Freunde sind die, die man für immer hat, was auch immer passiert, auch wenn man wieder zurück ist in seinen ursprünglichen Ländern. Eines bedauer ich jedoch unzwar auch wenn wir uns verprechen uns alle irgendwann wieder zutreffen, wird nichts so sein wie vorher. Jeder lebt sein Leben weiter, geht zur UNI, lernt neue Freunde kennen, findet vielleicht sogar neue Interessen. Deswegen werde ich alle meine Freunde hier zu doll vermissen. Ich könnte nicht sagen, wen ich am meisten vermissen werde, aber eins ist klar, unzwar, dass sie nie vergessen werde. Dieses Jahr hier in Chile hat mit heranwachsen lassen und mich immer wieder vor Herausforderungen gestellt.
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Apr
17
Der Grosse Norden
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Ich führe mit den Beschreibungen der wunderbaren Reise in den Norden fort.
06. März 2008
An diesem Tag bin ich morgens ziemlich früh aufgewacht. Es war noch dunkel und muss so zwischen 5 und 6 gewesen sein. Wieder ist mir der brilliante, sternenklare Himmel aufgefallen. Man muss immer aufpassen, dass man gutes Schuhwerk anhat, da man immer schnell in miese Dornen treten kann, die sich unangenehm von unten in den Fuss bohren. Jedenfalls habe ich mich sehr unwohl gefühlt. Nach einigen Minuten draussen bin ich aber auch wieder eingeschlafen. Bei dem Frühstück dann habe ich aber doch gemerkt, dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich musste mich mehrmals übergeben. Wir gingen davon aus, dass es das schlechte, wenige Wasser oder die Umstellung des Klimas war, die mir den Magen lehrten. Wir planten, da wir eh weiterfahren wollten, in Calama, der nächsten Stadt, einen Arzt aufzusuchen. Nachdem das gesamte Camp zusammengepackt und im Overland verstaut war, begaben wir uns dann auf den Weg. Nächster Halt waren einige Ruinen eines uraltem Inkadorfes. Dort wurde u.a. eines der traditionellen Gruppenfotos geschossen. Es ging mir dort aber wirklich nicht gut und ich wollte nur noch schlafen. Einige Stunden später, in Calama, wurden mir dann auch so einige Injektionen gegeben. Irgendwas wegen einer Änderung meiner RUT, die wohl wichtigste Nummer einer Person. Jedem Chilene ist eine RUT untergeteilt. Ich habe in meiner Zeit hier auch eine RUT. Die braucht man hier wirklich für alles, ohne sie existiert man wohl nicht. Aufjedenfall passierte etwas mit meiner RUT, sodass meine Versicherung in jenem Moment nicht funktionierte. Rotary hatte so umgerechnet ungefähr 400€ zu bezahlen. Glücklicherweise wurden diese ohne Probleme zurückerstattet. Nach der Behandlung, nebenbei wurden 2 weitere ATS behandelt (von Anfang der Reise ging misteriöserweise ein Virus herum, sodass fast jeder einmal krank wurde), stand Mittagessen an, wobei ich jedoch nichts angafasst habe. Die Reise ging weiter. Ich fühlte mich deutlich besser. Wir verliessen Calama und konnten von Weitem die grösste offene Kupfermiene der Welt bewundern: Chuquicamata. Eine riesige Miene mit langer Tradition. Erst war geplant sie von Innen zu besuchen, jedoch ist dies kurzfristig geplatzt. Wir fuhren wieder durch Wüste, an riesigen Felsen vorbei, sahen ein wenig Sand. Hin und wieder durchfuhren wir seltsame Buschoasen und manchmal sahen wir links oder rechts riesige Schluchten. Mit etwas Verspätung kamen wir dann im Camp an. Dieses Camp war eine Art “Naturcamp” in der Wüste. Die Umgebung wurde so gut wie mölich nicht angerührt, sodass es sich gut erhalten hat. Ich mochte dieses Camp sehr. Da die Dunkelheit schon eingebrochen war, mussten wir die Zelte mit einigen Schwierigkeiten aufbauen, was aber dank unserer Übung auch kein Problem mehr war.
An diesem Morgen ging es zu den Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke. Dies sind zwei ehemalige Salpeterwerke, die sich in der Nähe von Iquique befinden. Sie sind als Weltkulturerbe aufgelistet. Die Salpeterwerke in der Wüste sind seit 1961 dem Verfall ausgesetzt. Beide Werke spiegeln die Pracht und den Kontrast wieder, die Chile Ende vom 19. und Anfang vom 20. Jahrhundert erlebte. Viele Museen, alte Arbeiterdoerfe und Einblicke in den Salpeterabbau und -verarbeitung machten es sehr lehrreich. Man fühlt sich dort wie in einer Geisterstadt. Als ein deutscher die kuenstliche Produktion von Salpeter erfand, waren die Glanzzeiten dieser Produktionen jedoch beendet. Nachmittags ging es in einer Terme in der Nähe des Dorfes “Pica” baden. Das Wasser war lauwarm und es gab zwei Höhlen. In den Felsen konnte man mit einem Stein einritzen und sich den erhaltenen Schlamm, ins Gesicht schmieren. Dies sollte gut für die Haut sein. Nach kurzer Zeit waren auch alle ATS mit braunen Gesichtern, das sah ziemlich lustig aus. Auf dem Rückweg zum Camp haben wir uns noch eine weitere Kirche anschauen können. Dort war das gesamte letzte Abendmal in Holzfiguren ausgestellt. Wärend der Fahrt gab es noch einen Sandsturm der die Sicht deutlich verringerte.
Den Grossteil dieses Tages befanden wir uns eigentlich im Bus, da wir am Morgen schon unsere Zelte verlassen haben (nicht abgebaut, da eine weitere Gruppe in Ansicht war). Am frühen Abend erreichten wir Iquique, der Hauptstadt der ersten Region (Bundesland, in Chile sind die Bundesländer von oben nach unten durchnummeriert). Iquique (Sprich: Ikicke) ist eine wirklich tolle Stadt. Direkt am Meer gelegen und im Kolonialstil. Unser Hotel war auch nur einige Meter vom Pazifik entfernt und sollte die Unterkunft für die nächste Nacht sein. Etwas später ging es dann in die “Zona Franca”. Das ist eine grosse Mall, in der man auf seine Einkäufe keine Steuern bezahlen muss. Gefälschtes Perfüm, Alkohol, gefälschte Marken gab es dort günstiger. Nachts wurde gefeiert. Getanzt haben wir die ganze Zeit und unseren Spass hatten wir auf jeden Fall.
Bevor wir uns auf die lange Reise zu unserer Endstation Arica begaben, machten wir eine Citytour in Iquique. Wir besuchten ein Museum und konnten uns die schönen Häuser im Kolonialstil anschauen.
10. März 2008
Ziemlich früh ging es auf den Weg zum 4750m hohen, hoechstgelegenen See der Welt- Lago Chungerá. Neben diesem See liegt ein schneebedeckter Vulkan und die darunter sattgruene Ebene ist bedeckt von hunderten Alpacas- so wird diese spezielle Lamaaehnliche Tierart genannt. Wie auch auf dem Krater des Tatio war die Luft hier sehr dünn, wenn nich noch dünner. Wir waren nur wenige Kilometer der bolivianischen Grenze entfernt. Peru ist eh in Arica schon fast greifbar, wir sind sozusagen in der nördlichsten Zone Chiles. Es kommen hier viele legale und auch illegale Produkte über alle Grenzen. Hier am Lago Chungará trifft man ausserdem sehr günstige Alpacawollprudukte (was mich sehr beeindruckt hat, war das Angebot von
Die letzte Nacht wurde noch einmal ordentlich gefeiert am Strand.
Der Morgen wurde ausgenutzt, um noch ein wenig Arica kennenzulernen, doch viel Zeit blieb uns nicht, denn um 13:00 startete unser Flugzeug Richtung Santiago. Vom „Morro de Arica“ (
Ende einer einzigartigen, wunderbaren Reise.
Apr
16
Im Land der verrückten Geographie
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Hallo Deutschland! Ich bin nun bald 8 Monate hier in Chile. Ich habe 8 Monate in einer chilenischen Familie gelebt und spreche fast seid 8 Monaten nur Spanisch. Ich habe in 8 Monaten unzählige Menschen kennengelernt und mich in 8 Monaten an die südamerikanische, chilenische Kultur angepasst, ein ganz anderes Leben kennengelernt. Ich habe Reisen gemacht und andere Austauschschüler aus 9 Ländern aus aller Welt kennengelernt, wir sind in dem extremsten Süden der Welt gewesen und haben die trockenste Wüste und den grossen und kleinen Norden Chiles kennen lernen dürfen.
Chile hat mich im Laufe meiner Zeit hier immer mehr fasziniert. Gewöhnlich beginnen die Beschreibungen über dieses aussergewöhnliche Landes mit der „loca geografía“, der „verrückten Geografie“ des Landes: ein schmaler Streifen zwischen den Anden und dem Pazifik, der bei 4300km Länge nur durchschnittlich 180km breit ist, das bedeutet auf Europa übertragen- einmal von der Sahara bis zum Nordkap, und zwar mitsamt den dazwischenliegenden Klimazonen.
Ich bin super dankbar hier sein zu dürfen und diese Erfahrungen machen zu können.
Am Ende der Sommerferien stand die Nordenreise von Rotary an. Vom 1. bis zum 11. März ging es in den langen Norden Chiles- in Bus und auf dem Rueckweg via Flugzeug.
Die zwei Wochen waren ein einmaliges Erlebnis: Nicht nur die ganz andere Seite Chiles kennenzulernen, sondern auch mit allen Austauschschülern, die zu grossen Freunden herangewachsen sind, zusammenzusein war grossartig.
29. Februar 2008
Da es am nächsten Morgen in Santiago früh los ging, reisten alle Austauschschüler aus Talca und Curicó schon Freitag nach Santiago. Wie jedesmal wurden wir in Häuser anderer Austauschschüler untergeteilt. Wir haben uns abends dann noch getroffen wo mehrere u.a. in der U-Bahn bestohlen worden sind. In Chile muss man sehr auf seine Sachen aufpassen. Mir selber ist in meiner eigenen Schule hier, die ich vorher doch so als sicher gedacht habe, mein Taschenrechner geklaut worden.
01. März 2008
Morgens früh raus, ein schnelles chilenisches Frühstück (Tasse Kaffee, “Brot”), und mein Gast-gastvater brachte und zum Plaza Italia, von wo aus es meistens los geht. Wir hatten zwei Busse: einen gewoehnlichen Reisebus und einen “Overland”- ein professionell ausgestatteten Bus, der alle Sachen für die Camps mitbrachte: Zelte, Schlafmatten, Kochutensilien, Essen, Strom. Denselben hatten wir auch auf der Abenteuertour in Patagonien, im Nationalpark “Torres del paine”.
Die erste Station war das Camp im “Valle del Elqui”, “Tal des Elqui(àFluss)” in der Nähe von
02. März 2008
Am naechsten Morgen ging es wiedereinmal früh raus, um nach
Von
03. März 2008
Wir sind dann schon früh morgens zu einem der schönsten Strände Chiles gefahren, zur “Bahia Inglesa”englishe Bucht. Es war wirklich sehr schön dort und man erkannte schon gut, dass in dieser Region die Wüste beginnt. Weisser Strand und klare Gewässer verzierten die Landschaft. Wir sind etwas weiter zu einem Felsen geschwommen und dort einige Meter ins Wasser gesprungen. Nach einem weiterem Rugbyspiel, was wir irgendwie immer spielen, wenn wir zusammen sind (Frankreich!). Wir hatten dort eine echt tolle Zeit. Zurück zum Essen und Pool nach Chupioe haben wir unsere Sachen zusammengepackt und es ging auch bald weiter.
Nach einigen Stunden Fahrt Richtung naechstem Ziel hielten wir abends an einem anderen Strand, dem Nationalpark “Pan de Azúcar”. Ein weiterer wunderschöner Strand in trockener, eintöniger aber trozdem beindruckener Wüstenlandschaft. Dort fanden u.a. unsere Gruppenspiele statt. Am Anfang der Reise waren naemlich alle Austauschschueler in 4 Gruppen eingeteilt worden: rot, weiss, blau und gelb.Über die ganze Reise hinweg bekamen wir Aufgaben gestellt und mussten uns Gruppenwettkaempfe leisten. Das ganze war ein riesiger Spass. Jede Gruppe hatte einen Chef. Natürlich wurde ich Chef der weissen Gruppe ( J ). Diesen Abend waren Schubkarrenrennen, Tauziehen, Fussballspiele und uns ueberlassene Kreativpraesentationen angesagt.
Spaet abends wurde die Reise fortgesetzt. Wir hatten ein gutes Stück zu fahren, deswegen wurde diese Nacht weder in Zelten noch im Hotel, sondern im Bus geschlafen. Für viele eine Nacht ohne Schlaf, jedoch mit den ganzen symbatischen ATS ist es immer amüsant.
04. März 2008
Im Morgengrauen hielten wir zu einem der bekannten Overland-Frühstücks. Unserem nächsten Ziel “San Pedro de Atacama” ganz Nah, waren wir nun wirklich mitten in der Wüste. Wir wir fuhren durch Gebiete mit riesigen Sanddünen, Felsen, Gestein und viel Salz. Die Atacamawüste gilt als die trockenste Wüste der Erde und liegt im Regenschatten der Anden; mögliche Ostwinde sind trocken und bringen keine Niederschläge. Ein Fahrt durch die Wüste ist wirklich sehr speziell. Man fährt und fährt und links und rechts, weit und breit nur Sand, Felsen und im Hintergrund Vulkane. Hin und wieder mit einer Schneekappe, wegen der extremen Höhe. Es ist so schön. Auf einmal sieht man in der Weite einen grünen Fleck. Wir erreichten unser Ziel für jenen Tag: San Pedro de Atacama, eine Oase mit rund 5000 Einwohnern. Unser Camp war etwas ausserhalb der Stadt und sah auf dem resten Blick mit einem riesigen, erfrischendem Pool sehr sympatisch aus. Direkt die Zelte aufgebaut sollte dieses Camp unsere Unterkunft für 2 Nächte sein. Der Pool war eine ordentliche Erfrischung in der trockenen Wüstenhitze. Nach dem Mittagessen ging es zu einem zu dem Museum “Padre le Paige”, wo wir uns über die Geschichte der Oase informieren konnten. Es war echt interessant. Anschliessend ging es auf “Hoehlenforschung”. Wer sich noch nicht “wüstlich” gefühlt hat tat es spätestens jetzt. Wir sahen die aussergewöhnlichsten Sachen und beim Klettern durch die stockfinsteren Hoehlen ohne Licht schlug sich so mancher der Kopf an, doch das war es wert, denn gesehen haben wir echt viel Schoenes. Nach der Hoehlenkletterei ging es zum Mondtal (“Valle de
Wer konnte schlief die kommende Nacht noch ein bisschen denn am nächsten Morgen musste man sehr früh raus.
5. März 2008
Um 03:00Uhr morgens musste man dann aufstehen. Mit kleinen klapperigen Bussen ging es dann 3 Stunden über Schotterstrassen durch die dunkele Wüstenkälte auf den Krater des Vulkans “El Tatio”. Wir fuhren bis auf ca 4300m. Aber was uns dort erwartete war ein einmaliges Schauspiel der Natur: das meterhochspritzende, heisse Wasser, die dahinter durchbrechenden, ersten Sonnenstrahlen und der überall aufsteigender Wasserdampf waren für uns ATS ein im warsten Sinne des Wortes atemberaubendes Erlebnis, denn der Schwefelgeruch und die Höhe machte das Luftholen deutlich schwieriger. Bei
Nach diesem Tag fielen alle übermüdet ins Zelt.
Feb
12
San Carlos de Bariloche
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Am Samstagabend ging es dann mit dem Bus von der Schule aus auf Klassenfahrt nach San carlos de Bariloche im argentinischen Patagonien. Die Fahrt sollte ungefähr 15 Stunden dauern und wir sollten normalerweise dann am Sonntagvormittag ankommen. Ja aufjedenfall waren fast alle dabei und wir haben nicht viel geschlafen sondern fast die ganze Zeit irgendwelche Lieder gesungen und Spass gehabt. Alein die Busfahrt war schon sehr unterhaltsam. Als wir dann zum argentinischem Grenzübergang kamen mussten wir jedoch einige Stunden warten was den ganzen Zeitplan verschob. Wir kamen dann am frühen Nachmittag in dem patagonischen Dorf in Argentinien an. Hier reisen jedes Jahr vorallem im Dezember unzählige Jugendliche mit ihren Klassen hin. Die ganzen Hotels sind meistens voll mit Menschen aus ganz Argentinien, Chile und häufig auch von weiter ausserhalb, wie Brasilien, Uruguay oder Paraguay. Als wir dann in unserem Hotel ankamen warem wir ersteinmal ziemlich enttäusht, da wir echt etwas anderes erwartet haben. Dies hielt aber auch nur kurz an, da man bald erfuhr , da alle hier zum feiern sind und das Niveau der Hotels (für Jugendliche) meistens nicht sehr hoch ist. Diese Stadt ist bekannt für die Schokoladenherstellung, der guten Pizzen und des vielen Biers; San Carlos de Bariloche ist eine ziemlich deutsch-schweizerische Stadt. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Bariloche und liegt am Fuße der Anden, desweiteren von Seen (Nahuel Huapi, Gutiérrez, Mascardi) und Bergen (Otto, Catedral, López) umgeben. Sie ist mit 126.023 Einwohnern die größte Stadt der Provinz. Am Tag der Ankunft erkundeten die meisten ersteinmal das Zentrum und die wunderschöne Umgebung.
Der Name Bariloche kommt vom Mapuche-Wort Vuriloche und bedeutet “Menschen, hinter dem Berg” (furi=hinter, che=Menschen). Der Vuriloche-Pass wurde von den Mapuches benutzt, um die Anden zu überqueren und wurde gegenüber den Europäern lange Zeit geheim gehalten.
Am ersten Abend gingen wir zuerst in ein Billiard-Pub und anschliessend in eine der grossen bekannten Discos von Bariloche. Insgesamt hat Bariloche ungefähr 6 riesige Discos (Rocket, Cerebro, Genux, ByPass, Grisu, Millenium). Viele dieser riesigen Tanzpaläste haben 5 Stockwerke und sind jede Nacht voll mit Jugendlichen. Es ist ein grossen Erlebnis dort feiern zu gehen und man lernt sehr viele Leute kennen. Jede Disco ist super gut aufgemacht und jede hat ihren eigenen Stil.
Feb
12
Weihnachten und Silvester
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Zurück hier in Talca musste ich mich mit meinen letzten Vorbereitungen für Weihnachten beeilen. Wir hatten es den 23. 12. und es blieb mir ein Tag. Den Weihnachtsbaum (aus Plastik, wie hier alle, echte Bäume darf man aus Naturschutz nicht benutzen) hatten wir schon vor meiner Reise aufgebaut. Jedenfalls ging ich noch in die Stadt um einige Geschenke zu kaufen und habe noch zum Beispiel Fotos entwickeln lassen und Fotoramen gekauft. Am 24. dann sind wir abends dann in die volle, katholische, heisse Kirche gegangen. Sie ist ca 1 Block weiter. Die meisten chilenischen Städte sind in Blocks angelegt, wobei ein Block ungefähr 2min Fussweg bedeutet. Dort dann eine Stunde katholischer Gottesdienst, der wirklich ziemlich interessant war. Anschliessend wieder nach Hause und wenn nötig noch eben die Geschenke eingepackt. Bald haben wir auch schon lecker gegessen und mit der deutschen Weihnachtsmusik die mir freundlicherweise meine liebe Familie aus Deutschland geschickt hat, kam für mich endlich doch ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung ins Haus. Nach dem Essen haben wir wie üblich noch lange geredet und um Punkt 00:00Uhr wurde sich dann frohe Weihnacht gewünscht und umarmt. Direkt ging es dann auch schon ans Geschenke auspacken, jedoch ohne Sistem. Jedes Geschenk hatte ein Zettel wo derjenige Name draufstand und jeder öffnete halt sein Geschenk.
Ja das war im Prinzip Weihnachten. Im Gegensatz zu Deutschland wo die ganze Weihnachtszeit schon im November mit Märkten und Festen beginntfühlt man sich hier eigentlich nureinen Tag weihnachtlich. Jedenfalls musste ich in den darauf folgenden Tagen noch einige Sachen für meine Klassenfahrt nach Bariloche, Argentinien erledigen, die bald anstand.
Eine Woche nach Weihnachten war dann auch schon Silvester. Wir gingen den Tag ruhig an und gegen Nachmittag begannen wir mit einem Lamm zum Asado. Man sahs und ass die ganze Zeit zusammen bis man sich um 00:00Uhr dann ein Frohes neues Jahr wünschte. Anschliessend bin ich dann mit fast allen meinen Freunden und Austauschschülern hier zur “Medialuna” gegangen. Eigentlich finden hier die bekanntesten chilenischen Schauspiele statt: Das chilenische Rodeo. Nationalsport und am Anfang schwer zu verstehen. Zwei Reiter versuchen eine Kuh gegen eine Wand zu rammen und je nach dem wo sie gerammt wir gibt es Punkte. Die “Medialuna”(–>Halbmond) in Talca ist für ca 5000Leute gebaut, jedoch jedes Jahr Silvester findet hier ein traditionelles Fest statt. Fast alle Jugendlich aus der Region kommen nach 00:00Uhr hierher und feiern bis morgens das neue Jahr. Es hat total Spass gemacht und man hat die ganze Zeit in 3 verschiedenen Bereichen getanzt. Insgesamt waren über 5000 Menschen dort darunter kannte man auch ziemlich viele.
So bin ich dann morgens zuhause gewesen und mit einem weiteren Asado nach dem Aufstehen begann der erste Tag in 2008.
Bis zur Klassenfahrt die ich dann am 5. Januar angetreten habe, trifft man sich unter den Freunden, schläft in einem anderen Haus und nutzt Pools.
Jan
24
Torres del Paine…oder am anderen Ende der Welt
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HALLO LEUTE ..
Ich weiss ich habe lange nicht mehr geschrieben und es wird jetzt auch ein sehr langer Artikel werden, aber nehmt euch Zeit und lest was ich in der letzten Zeit hier erlebt habe. Zuerst werde ich euch meine atemberaubende Reise in den Nationalpark Torres del Paine berichten, über meine Rückkehr nach Talca, den letzten Vorbereitungen für Weihnachten, Weihnachten und über Silvester und Neujahr bis hin zu der spektakulären Klassenfahrt nach Bariloche im patagonischen Argentinien. Danach beschreibe ich euch einige typische heisse Ferientage und was ich hier sonst noch so mache.
Um euch die Übersicht mal ein bisschen zu erleichtern werde ich in diesem Artikel auch einmal Daten benutzen.
Torres del Paine…oder am anderen Ende der Welt
Samstag, 15.12.2007
An diesem Tag sind wir Austauschschüler aus Talca mit einem Bus mittags nach Santiago gefahren. Dort mit der U-Bahn, die mir für Chile sehr sauber und ordentlich erschien in die verschiedenen Familien, die und für eine Nacht aufgenommen haben. Abends sind wir noch zum parque Arauco gegangen. Dies ist ein riesiges und modernes Einkaufszentrum im Zentrum von Santiago. Anschliessend sind wir noch zur Busterminal wo eine Gruppe rotarischer Austauschschüler von ihrer “Torres del Paine” Reise gerade zurrückgekehrt sind und auf ihre Busse in die verschiedenen Städte warteten. Sie kamen alle aus anderen, kleineren Distrikten, die alle diese Reise zusammen gamacht haben. Aufjedenfall hatte Kyle, in seinem Haus habe ich diese Nacht geschlafen, zufällig eine Freundin in genau dieser Gruppe. Es war ziemlich lustig und wir haben noch ein paar Kontakte knüpfen können.
Sonntag, 16.12.2007
Am Sonntagmorgen ging es dann auch schon direkt los zum Flughafen. Kurze Begrüssung der ganzen anderen Austauschschuelern aus den anderen Regionen. Check-In und es geht schon bald mit dem Flugzeug über Puerto Montt zu der fast südlichsten Stadt der Welt : Punta Artenas. Ausgangspunkt fuer alle Trekkingfans und Abenteurer. Der Flug verlief ruhig, wir haben uns viel unterhalten und man konnte linken Seite die auf der Spitze mit Schnee bedekten wunderschoenen Anden mit den unzaehligen Vulkanen und zur gleichen Zeit auf der rechten Seite das Meer sehen. Es war wirklich sehr schön und je weiter wir in den Süden flogen wurde es bewölkter. In Punta Arenas dann sind wir windig und regnerisch von einem Overerland (Trekking Bus für uns 30 Personen) empfangen worden (parallel könnt ihr die Fotos anschauen). Nachdem wir das Gepäck verstaut haben, ging es dann auch schon los. Ein bisschen musste man sich schon an das andere Klima gewöhnen, immerhin sind es ziemlich genau 3000km (wie Amsterdam-Athen). Mit dem Overland (Mercedes-Benz), den die Reiseveranstalter übrigens aus Deutschland importieren lassen haben, ging es dann über die endlos langen patagonischen Strassen, durch die Steppe, an Seen vorbei und durch die ´Pampa´. Charakteristisch ist der immerwährende starke Wind, wodurch die Bäume ab einer bestimmten grösse abknicken und absterben. Es sieht sehr schoen aus vorallem, da alles so unberuehrt ist. Es gibt Huegel und man kann manchmal sehr sehr weit gucken. In manchen Seen sieht man Flamengos, man faehrt weiter und sieht Guanacos (Lamas) oder Nandus (Straussähnlich) grasen. Natürlich fehlt es nicht an Schafen. Die Schafzucht ist, durch die vielen freien Flächen, eine grosse Einnahmequelle vorallem in Argentinien. Zwischen 1930 und 1970 boomte das Geschäft mit der Wolle, danach sank der Preis jedoch. Wir machten dann einen Zwischenstop in Puerto Natales. Diese Stadt ist so ziemlich der letzte Ort wo die Touristen sich noch die letzten Lebsmittel kaufen oder nocheinmal telefonieren koennen. Es gibt viele Hotels und Hostels und viele spezielle Trekking-Stores. Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter und wir verliessen auch schon bald die befestigte Strasse und es begann der Schotterweg. Wir fuhren zwischen türkisblauen Seen vorbei immer Wälder und Gebirge im Hintergrund und passende Musik hörend, unterhaltend einige Stunden bis zu dem Nationalpark “Torres del Paine”. Die Natur dort ist gewaltig und atemberaubend. Gegen Abend erreichten wir dann unser Lager am Lago Pehoé. Direkt bauten wir unsere Zelte auf. Die Lage war fantastisch; wir hatten eine Sicht direkt auf die für diesen Park typischen “Torres” und gerade am Abend wo die Sonne in rot-orangen Wolken versink, eine Augenweide. Das Wetter war den ganzen Tag super. Es hat bis auf den Empfang in Punta Arenas nicht geregnet, obwohl es ziemlich üblich ist, dass es dort auch mal 2 Wochen am Stück nicht die Sonne durchkommt. Jedenfalls haben wir uns bei einer kleinen Umgebungsbesichtigung dazu entschlossen in dem eiskalten See Pehoé zu baden. Dieser See ist wirklich eiskalt, sehr eiskalt. Es ist praktisch geradeben geschmolzenes Eis. Natürlich haben nur die Härtesten sich darin gebadet, logischerweise war ich unter ihnen. Schnell geduscht (es gab warmes Wasser), hatten wir ein Asado. Dies sollte der Abschluss des Tages sein, denn am nächsten Tag folgte hartes Trekking.
Montag, 17.12.2007
Am zweiten Tag so ziemlich am Ende der Welt erkundeten wir die Basis der “Torres del Paine”. Wir standen morgens früh auf (einige standen sogar noch früher auf um von einem nahen Aussichtspunkt den Sonnenaufgang zu bewundern. Leider habe ich das verschlafen. Nach dem Frühstück im Camp ging es dann um ca 7 Uhr zu dem Start unserer Tour. Wir fuhren wieder eine wundervolle Strecke, wieder an zahlreichen Seen vorbei mit Ñandús und Guanacos und einer atemberaubenden Bergkulisse im Hintergrund. Als wir dann einmal anhielten wies uns unser Führer auf einige im Himmel kreisende Andenkondore hin. Es ist nicht selbstverständlich diese hier zu treffe, aber unser Glück lies uns diese sehen. Nachdem wir dann aussteigen mussten, als der Buss eine Brücke passierte, die nicht soviel Gewicht aushielt waren wir auch bald da. Wir begannen die ca 4 Stunden Hinweg. Einen Berg hoch rechts unten tief einen Bach fliessen sehend durch Wälder und stetig höher und höher. Man musste viel trinken und ab und zu Pause machen. Wir assen unser mitgenommenes Box-Lunch. Bald begannen die Felsen und es wurde auch schon ziemlich anstrengend. Man traf sehr viele Ausländer, ich denke sogar mehr als Chilenen. Weiter ging es dann immer die sensationelle Landschaft bewundernd mit dem Ziel vor Augen. Man konnte immer die schmelzenden Gletscher oben mit den Wasserfällen sehen. Normalerweise geht man in Gruppen von 2-4 Personen und hört nie auf sich zu unterhalten. Es gibt soviel zu erzählen und man lernt immens über allemögliche Länder, Kulturen, Sitten. Die letzten schmerzenden Meter überwundet wurde man mit der Lagune am Fuss einer wunderschönen Kulisse belohnt. Dort rasteten viele Menschen aus überall her. Wir trafen auch Deutsche, zufälligerweise auch welche aus Rotenburg-Wümme, was ja nicht allzuweit von Lehe entfernt ist. Der Rückweg dann etwas leichter jedoch war man noch sehr erschöpft von dem Hinweg. Abends kamen wir dann nach 8.5 Stunden laufen wieder am Startpunkt an. Warten mussten wir noch auf die Fotografen, die später losgegangen sind, “da die Sonne dann besser liegt”. Abends nach dem Essen sind wir dann eigentlich sofort müde eingeschlafen.
Dienstag, 18.12.2007
Nach einer verregneten Nach sind einige Zelte durchgenässt und wir konnten erst gegen 9:30 unser Lager verlassen. Es ging zuerst mit dem Bus eine etwas längere Strecke zuerst zu einem Museum, wo wir uns über Patagonien und den Nationalpark informieren konnten. Es gab desweiteren noch einen Steg auf einen See, der uns eine super Sicht ermöglichte. Von dort aus sind wir wieder mit dem Bus nahe dem Gletscher (und seinem See) “Grey” gefahren. Es war fantastisch. Der Wind war sehr stark und man konnte riesige Eisberge in dem See dahertreiben sehen. Wir haben wegen des Regens eine etwas kürzere Tour wie eigentlich vorgesehen gemacht. Wir gingen eine Strecke an dem See entlang und konnten einmal soger mitverfolgen wie von einem gewaltigem Eisblock ein Stück abgebrochen ist. Es war gewaltig! Man hörte ein grullen und sah wie dieses riesige weisse Stück in das türkise Wasser des Sees fällt. Jeder hatte fast die ganze Zeit seine Kamera in der Hand um diese Gegend festzuhalten. Als wir dann so gingen entgegneten wir plötzlich auf einer Anhöhung ein sich ausruhendes Huemul (Andenhirsch). Es war wirklich sehr plötzlich und wir waren sehr nah. Jeder war ganz ruhig und alle haben nur dieses Tier, welches auch auf dem chilenischem Wappen zu finden ist, betrachtet. Bald ging es weiter und wir liefen durch typische Landschaften. Die Zeit ging schnell vorbei, da die Wege ohne viel Anstrengung zu bewältigen waren. Diese Excursion war wirklich ein Erlebnis. Wieder mit dem Bus zum Lager sind einige darunter auch ich mit dem Führer bei Sonne zu einem Aussichtspunkt gewandert. Die Aussicht war wiedereinmal hervorragend. Abends ging es ein bisschen länger und man hat sich auch noch gut unterhalten können.
Mittwoch, 19.12.2007
Es ging am Mittwoch wieder sehr früh los. Zu unserem Glück hatten wir auch Sonne. Der Bus brachte uns nach dem Frühstück und nachdem wir uns wieder unser Box-Lunch gemacht haben zu einem nahegelegenden Katamarananleger. Dort haben wir übrigens auch wieder eine Gruppe deutscher Touristen getroffen, die zu der Zeit auch mit einem Overland eine Südamerika Tour gemacht haben. Sie reisten über Weihnachten und Silvester und für insgesamt ca. 30 Tage. Wir starteten dann die Überfahrt auf die andere Seite des Sees. Es war echt ein Erlebnis. Man stand Oben auf dem Deck und der Wind wehte einem um die Ohren und rechts und links umgeben von türkiser Lagune, am Ufer stürzen die Bäche mit dem Schmelzwasser der Gletscher und überall einfach pure Natur. Nach etwa 40min. kamen wir dann an der anderen Seite an. Genauergesagt war es eigentlich nicht nur eine andere Seite. Der See oder die Lagune war nicht rund sondern sehr langgestreckt sondern hatte viele Ausläufe und Ärme, und wir sind halt in eine andere Gegend gefahren. Dort gab es ein grossen haus wo die zurückgekehrten Wanderer sich ausruhen konnten und ggf. auch etwas kaufen konnten. Ich glaube man konnte dort auch Zimmer mieten. Jedenfalls ging es für uns direkt los. Die Wege und Pfade waren jedoch im Gegensatz zu Anderen wesentlich leichter zu bewältigen. Man konnte an mehreren Stellen verschiedenfarbige wunderschöne Orchideen bewundern. Es ging rund 4 Stunden anfänglich an der Lagune antlang über Hügel und Bäche, an anderen Lagunen vorbei bis hin zu einem reissenden Wasserlauf, wo wir Pause machten. Von dort aus hatte man eine grossartige Aussicht auf einen Gletscher, der mit einem tieffallenden Wasserfall abschmolz. Dies war hochoben auf der Spitze eines Berges zu sehen. Bald begann der Rückweg und es setzte auch schon eine kalte Brise ein. Abends kamen wir dann in diesem Gebäude an, wo wir noch eine Weile auf unser Boot warten mussten. Wir versuchten uns jedoch in dieser Zeit zum Beispiel mit finnischen Zeitvertreiben zu unterhalten. Es ging dannzurück und in dem Boot unten konnte man sich mit gratis Kaffee ausruhen. Im Lager nach dem Essen gingen manche dann an das Seeufer um zu reden oder einfach dort zu sein und sich in Ruhe den Sonnenuntergang anzuschauen. Dies sollte der letzte Tag in dem Nationalpark “Torres del Paine” sein. Man konnte die gewaltige, unberührte Natur erleben und sich von atemberaubend Wildnis faszinieren lassen.
Donnerstag, 20.12.2007
Am Donnerstagmorgen hatten wir früh Frühstück in unserem Camp. Anschliessend bauten wir unsere Zelt ab und machten uns für die Reise über Puerto Natales nach Punta Arenas klar. Es ging alles eigentlich relativ schnell und ohne weitere Probleme. Bald machten wir das letzte gemeinsame Gruppenfoto und die Rückweg begann. Auf die gleiche Weise wie wir gekommen waren sahen wir wiedereinmal schönste Natur und Umwelt. Die unruhigen, eiskalten Gewässer zwischen Zypressen, Lenga- und Olivillo-Wäldern. Erster Stop war die Gegend nahe der Stadt Puerto Natales mit der “Cueva del Milodón”. Dies ist eine 200m lange Höhle, wo von dem deutschen Abenteurer Hermann Eberhard das prähistorische Mylodon (Riesenfaultier) gefunden wurde. Es war eine gewaltig grosse Hóhle, wie man sich eine wirkliche Urzeithöhle vorstellt. Danach sind wir noch zu dritt zu einem anderen Urzeitdenkmal gegangen, ein riesiger Felsen der “Hut des Teufels” übersetzt heisst. Nach einiger Zeit und einem weiteren Stopp in Puerto Natales kamen wir gegen Nachmittag in Punta Arenas an. Dort haben wir unsere Zimmer in zwei verschiedenen Hostels bezogen. Ich war mit Alberto (Hawaii), Toto (Finnland) und Stuart (Canada) in einem Zimmer in diesem kleinen Hostel namens “Southpacific”. Es war sehr lustig. Wir sind dann alle zum Essen in ein Restaurant und sind danach noch abends in die Stadt gegangen. Abends noch beim Poker 1000$ (1.5€) verloren bin ich in dem südlichsten Hotel in dem ich je gewesen bin mit einer leichten Erkältung ruhig eingeschlafen.
Freitag, 21.12.2007
An diesem Tag sind wir morgens nach dem Frühstück mit dem lustigen Hostelbesitzer der uns erstmal alles über sich und sein Leben, warum er in Punta Arenas wohnt und warum ihm diese Stadt so gefällt erzählt. Danach sind wir zu einer kleinen CityTour raus und haben die Stadt kennengelernt. Wir waren noch in mehreren Museen die sehr interessant waren und uns über die Geschichte, Traditionen und verschiedenen kulturen lehrten. Punta Arenas liegt am chilenischen Festland gegenüber der Insel Feuerland und ist mit rund 117.500 Einwohnern größte Stadt im chilenischen Südpatagonien. Punta Arenas stellt eine bunte Mischung verschiedenster Kulturen und Menschen dar, angefangen bei den Nachkommen portugiesischer Seefahrer bis hin zu englischen Schafzüchtern. Auch russische, jüdische und deutsche Einwanderer haben das Bild der Stadt mitgeprägt. Die Ureinwohner wurden hingegen am Ende des 19. und im frühen 20. Jahrhundert fast vollständig vernichtet. Heutzutage gibt es mitten in der Plaza de Armas von Punta Arenas ein Denkmal für die Indianer. Der Sage nach kehrt man nach Punta Arenas zurück, wenn man den großen Zeh des Indianers küsst bzw. anfasst. Natürlich habe ich mir das nicht entgehen lassen (könnt ihr auch auf einem Foto sehen). Die mittlere Jahrestemperatur schwankt um 6°C und die Niederschläge verteilen sich auf das ganze Jahr, wobei im Monat etwa 25-45 mm fallen könnten. Nach dem Mittagessen in einem Restaurant wo echt schon sehr viele Menschen gewesen sind (es waren Karten ausgehängt wo jeder Gast ein Fähnchen stecken musste vonwo er herkommt, und die Karten waren teilweise voll voll -> siehe Foto) sind wir mit unserem Overland zum Seno Ottway, eine Region, wo es 60.000 Kolonien der Magallanischen Pinguinen gibt. Es war wirklich faszinierend, die Pinguine in ihrem Lebensraum anzuschauen. Überall latschten die kleinen schwarz weissen Pinguine manchmal mit ihren kleinen Kindern. Wir waren sehr sehr nah. Wir gingen bis zu dem Ufer der Magallanstrasse, wo sich die meisten Pinguine aufhielten. Es war sehr kühl und ziemlich windig und ich habe mir wahrscheinlich dort kräftig erkältet. Anschliessend sind wir noch zu einem Einkaufszentrum gefahren, wo man verhältnismässig günstig einkaufen konnte wenn man dann was benötigte. Es kamen Menschen auch aus Argentinien. Abends haben wir wieder in diesem hochbekannten Resaurant gegessen und sind danach noch eine Weile in der Stadt gewesen.
Samstag, 22.12.2007
Am Samstagmorgen mussten wir früh die Sachen zusammenpacken, da wir schon bald das Hostel verliessen. Wir waren noch auf dem bekannten Friedhof von Punta Arenas und in einem weiteren Museum der Flora & Faune und Umgebung Punta Arenas. Danach sind wir auch schon zum Flughafen. Gegen Nachmittag verliess unser Flugzeug dann Punta Arenas. Ich musste kurz vor dem Abflug noch schnell das Flugzeug verlassen und meinen Rucksack holen, den ich im Warteraum vergessen hatte. Wärend des Fluges ging es mir ziemlich schlecht, da ich sehr erkältet war und durch den Druck mir die Ohren schmerzten. Abends kamen wir dann in Santiago an, wo uns ein Bus nach Hause gebracht hat. Am Plaza de Armas in Talca hat mein gastvater mich dann um 3 Uhr morgens abgeholt.
>Ihr könnt zahlreiche Fotos rechts in meiner Fotogallerie anschauen<
Dies war die Reise in den tiefsten Süden Chiles und in den Nationalpark “Torres del Paine”. Es war eine unvergessliche Reise mit einer Gruppe von Jugendlichen aus aller Welt. Wir haben so viel erlebt und so viel gesehen, von Tieren, Kulturen und Natur. Ich bin total Dankbar an meine Familie in Deutschland und Rotary.
Dec
10
Das Schuljahr geht zuende..
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Hallo Leute.. nachdem ich schon sehr lange nichts mehr geschrieben habe, will ich euch nun mal erzaehlen was in den vergangenen Wochen so passiert ist.
Zuerst möchte ich aber noch meine Erlebnisse im Nationalpark La Campana zuende erzaehlen.
Also nachdem wir dann alle unsere Zelte aufgebaut haben und uns mit den Gaskocher etwas zu essen gemacht haben, sassen wir noch ein wenig sind aber dann auch bald ziemlich müde von dem ganzen Wandern ins Zelt gegangen. Der Boden war ziemlich hart und mit Steinen unter dem Rücken war der Schlaf nicht ganz vorhanden. Am naechsten Morgen zum aufwachen im Fluss gebadet stand so ziemlich der anstregenste Tag an. Wir sind auf den 2000m hohen Cerro de La Campana geklettert. Anfangs konnte man noch gut laufen auf engen “Wegen”. Es wurde dann jedoch, erstrecht bei dieser Hitze und der brennenden Sonne immer schwieriger. Wir machten hin und wieder eine Pause und man konnte sich an kleinen Baechen erfrischen. Als die Anderen ungefaehr auf halber Strecke eine Pause gemacht haben und ich gerade in soeinem guten ´Lauftakt´war habe ich mir gedacht einfach mal aleine weiterzugehen. Als ich dann aber ungefaher zwei Stunden spaeter keine Stimmen mehr vor- und hintermir hoerte und auch keine Spuren von irgendeinem Weg zu sehen waren wurd mir doch ein wenig mulmig. Erst Recht als daran denken musste, dass in diesem Park schon mehrmals Menschen durch Unachtsamkeit umgekommen sind. Gerade ist der Park wieder geöffnet worden, da vorher 2 junge Männer nicht auf den vorgesehen, markierten Wegen gelaufen sind, abgestürtzt sind und starben. Mir ist dann aufgefallen, dass ich auf der anderen Seite des Berges war und habe mich dann aufgemacht, und bin meinen Weg zurueckgegangen. Es hat nicht lange gedauert, bis ich wieder den Anschluss gefunden habe. Die kommenden Wege wurden immer steiler und schwieriger. Es wurde immer steiniger und gab weniger Vegetacion. Man traf bunte Eidechsen und Zorros (Fuchsaehnliches Tier). Man konnte am Schluss immer nur noch ca 3 Minuten gehen und musste genauso lange Pause machen. Als wir dann endlich am Ziel ankamen bekam man eine wunderbare Belohnung. Man war an dem hoechsten Punkt des ganzen Nationalparks angekommen und auf der Hoehe der Wolken. Man hatte einen fantastischen Ausblick und lag einfach da und genoss die Zeit. Es waren schon viele dort und alle verewigten sich mit Stiften auf den Steinen dort. Zufaelligerweise trafen wir oben noch eine Gruppe europäischer Studenten (1 Deutsche, 3 Holländer) , die zur Zeit in Santiago studieren. Der Weg hinunter war dann natuerlich viel einfach und ging auch fast doppelt so schnell. Unten angekommen trafen wir dann auch diejenigen, die es nicht bis nach ganz oben geschafft haben und auf halber Strecke umgekehrt sin. Erschoepft gab ein Bad in dem eiskalten Bach genau das was man brauchte. Abends haben wir uns dann noch mit den Gaskocher Essen gemacht und es wurde noch sehr lustig. Man sah noch Handgrosse, ungefaehrliche Spinnen wofor sich viele doch sehr erschrocken haben. Am Sonntag Vormittag haben wir unser Lager dann abgebaut und sind ca 30 Minuten hinunter gelaufen um von einem Bus zu einem Restaurant gebracht zu werden. Dort gab es ein Pool und ein Fussballfeld und eine chilenische Gitarrenmusikgruppe. Wir haben uns noch eine Menge unterhalten koennen und es gab einen guten Abschluss an das tolle Wochenende. Anschliessend sind wir dann mit Bus nach Santiago, und dann mit den verschiedenen Bussen in die verschiedenen Staedte.
In den kommenden Wochen, die die letzten Wochen vor den grossen Sommerferien sind, gibt es viele Klausuren in der Schule und die letzten Tests und Arbeiten muessen erledigt werden. Also habe ich u.a. viel fuer die Schule machen muessen. Am Ende der folgenden Woche haben wir noch ein Geburtstag organisiert von einer aus meiner Klasse. Sie wusste nichts davon und so wurde es ein total lustiger Abend. Die Samstage nach einer Party verlaufen meistens sehr ruhig. Man schlaeft lange, schaut noch ein bisschen Fernseher. Abends trifft man sich entweder noch mit ein paar Freunden oder geht noch joggen. An dem kommenden Wochenende waren meine Gasteltern mit einem Freund aus Spanien, der zu der Zeit hier zu Gast war, in Argentinien. Das hiess José, Manuel, Javiera und Ich waren alleine zu Hause. Am Freitag habe ich mit Manuel noch DVD geguckt. Abends waren wir noch alle joggen wobei meine Schuh ganz kaputt gegangen sind. Ich hatte ein kleines Loch in meinen Schuhen, was besonders in la Campana immer groesser geworden ist. Am samstag habe ich mir dann neue Adidas-Bounce-Running Schuhe gekauft. Am Sonntag war dann noch ein Lauf von der Schule aus, wo ich dann erstmal direkt gewonnen habe. Es wurde immer waermer, aber es gab auch Tage mit viel Wind und ein paar Wolken am Himmel, so dass das Wetter eigentlich ganz angenehm war. An dem kommenden Donnerstag hat mich mein Vater aus Deutschland angerufen und mir mitteilen muessen, dass meine Grossmutter gestorben ist. Meine Familie hat dabei helfen koennen es zu verarbeiten, auch haben mein Counsellor, der Co-Chairman hier aus Talca und noch andere Austauschschueler angerufen.
An dem Wochenende war dann das beruehmte “Teleton” . Das ist so ein Spendenmaraton der zwei Tage lang durchgehend (auch in der Nacht) in alles chilenischen Fernsehsendern zu sehen ist. Es ist total beruehmt und alle Menschen spenden. Eine Bank hat auch die ganze Nacht geoeffnet. In jeder Stadt ist auch Programm und am Ende wurde eine Summe von 14.000.000.000 (ca 20.000.000€) chilenische Pesos gesammelt. Dieses Geld wird fuer kranke Kinder hier in Chile verwendet. Am Samstagabend haben wir uns dann noch mit ein paar Leuten aus meiner Klasse getroffen. In der letzten Woche dann haben wir die letzten Arbeiten vor den Examen geschrieben. Die Examen werden in Spanisch und Mathe geschrieben und gelten 30% der Note. Es gibt sie jedes Jahr am Ende des Jahres und wenn man mit dem Exam die eigentliche Note verschlechtert, muss man zur muendlichen Ueberpruefung. Jetzt am Samstag war ich mit meinem Gastbruder und meinem Gastvater noch in Curico. Auf der Hinfahrt fielen die imensen Wein und Obstfelder auf. Es sieht sehr schoen aus. Wir sind dann mit zu einem grossen Imkerbetrieb gefahren, den mein Gastvater kontrolliert hat. Er sorgt dafuer, dass alles nach den Richtlinien läuft und die Regeln eingehalten werden (insb. in Hygiene). Anschliessend fuhren zu einer riesigen Kirschenplantage. Es standen dort soviele Kirschbäume verschiedener Arten. Wir haben uns dort dann den Kofferraum voller Kirschen gepackt um uns wieder auf den Rueckweg zu machen. Vorbei an Apfel, Melonen, Kiwi, Papaya, Nektarinen und Pfirsich Feldern ging es zuerst noch eben nach Curico, wo wir in einem aehnlichen Markt, wie es ihn in Talca auch gibt, Kartoffeln gekauft haben. Obst und Gemuese sind erstrecht in dieser Zeit total guenstig.
Heute war Spanischexam und es war ziemlich einfach. Man musste einige Texte lesen und dazu Fragen beantworten (ankreutzenderweise). Gerade habe ich das Ergebniss erfahren: Eine 5 Im Exam und als Endnote eine 4.4 (nochmal zur Erinnerung: 1 ist die schlechteste und 7 die beste Note)
Ja und was es sonst noch zu erzaehlen gibt.. es war in den letzten Tagen ab und zu bewoelkt und es hat sogar einen Tag etwas geregnet. Die Temperaturen schwanken taeglich ca von 26 bis 32 Grad. Mittags oefters auch noch waermer ist es fuer mich eine ziemlich ungewohnte Vorweihnachtszeit. Wenn man mit kurzer Hose und Sonnenbrille verschwitzt in einen Supermarkt geht und dort Weihnachtsmusik und Tannenbäume findet, fuehl ich mich doch schon ein wenig komisch. Vorgestern haben wir auch hier den Weihnachtsbaum -aufgebaut-. Er ist aus Plastik. Echte Weihnachtsbäume sind hier zum Schutz der Natur verboten worden. Was ich sonst noch schreiben wollte ist, dass hier ab und zu deutsche Tatorte versynchronisiert werden, oder Komissar Rex gibt es hier auch häufig. Desweiteren laufen auch Filme wie “Der Untergang” oder “Das Leben der Anderen”. Fast alle kennen “Modern Talking” und manche haben sogar Lieder von “Tokio Hotel”. Jetzt wisst ihr auch mal ein wenig mehr..
Morgen sind die Examen in Mathe und am kommenden Samstag fahre ich nach Santiago um dann am Sonntagmorgen nach Punta Arenas zu fligen. Dort fahren wir mit Rotary nach Torres del Paine, ein Nationalpark in Patagonien. Rechts koennt ihr euch das unter ´Karte´ auf einer Karte anschauen.
Bis zum naechsten Mal..
Nov
24
Meine Abenteuer im Nationalpark La Campana
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Hallo Leute. Ich melde mich sehr spaet und werde euch deshalb nun beschreiben was ich in den letzten Wochen hier so gemacht habe. Unteranderm bin ich jetzt schon seid drei Monaten hier in Suedamerika und die Zeit vergeht so rasend schnell. Der Fruehling ist im vollen Gange und es ist hier mittlerweile sehr heiss (Temperaturen pendeln zwischen 25-33 Grad). Es fehlt weniger als ein Monat bis die grossen Sommerferien beginnen. Am 16. Dezember fahre ich dann mit Rotary in den Nationalpark “Torres del Paine”, worauf ich mich schon sehr freue. Aber mal von Anfang an. Beginnen will ich mit meinen Abenteuern in dem Nationalpark “La Campana”
Am Donnerstagnachmittag sind wir Austauschschueler zuerst mit dem Bus von Talca nach Curicó gefahren. Dort haben wir in verschiedenen Familien von verschieden Austauschschuelern geschlafen. Am Abend haben wir uns dann noch mit mehreren Austauschschuelern in dem Haus von meiner Gast-Gastfamilie getroffen. Morgens ging es dann auch schon frueh morgens los mit dem Bus nach Santiago. Waehrend diesen Rotarybusfahrten wird eigentlich trotz den meistens kurzen Naechten zuvor wenig geschlafen. Alle haben sich immer viel zu erzaehlen und es ist immer wieder total lustig sich mit Gleichaltrigen aus aller Welt zu unterhalten. In Santiago angekommen trafen wir dann auch noch die Austauschschueler aus Rancagua. Mit ihnen und denen aus Curicó sind wir dann eine kurze Weile spaeter mit einem weiteren Bus in eine kleine Stadt nahe dem Nationalpark zu fahren. Dort das letzte mal den Bus gewechselt sind wir ueber Schotterpisten und zwischen Bergen, an riesigen Palmen und Kakteen vorbei in den Nationalpark “La Campana” gefahren. Dort eingetroffen hat man sich wie in dem Film “Jurassic Parc” gefuehlt. Es sah alles so unberuehrt und verlassen, wunderschoen und uralt aus. Die ganzen Sachen aus dem Bus und noch eben das Essen eingepackt, das wir waehrend der Fahrt fuer das Wochenende zugeteilt bekommen haben, ging es auch schon los. Rucksack auf den Ruecken und ein Schluck aus der Wasserflasche, denn es standen 7 Stunden Fussweg bis zum Lager an. Es ging die ganze Zeit mal mehr und mal weniger Bergauf und die Aussicht wurde immer schon. Der Park ist bekannt fuer die vielen chilenischen Palmen, die es in manchen Teilen Chiles nicht mehr gibt. Man kann naemlich einen suessen Palmenhonig daraus gewinnen, wofuer die Palme aber `gehaeutet` werden muss und daran stirbt. Nach ca. 3,5 Stunden haben wir dann auf halber Strecke den Pass erreicht. Er lag zu der Zeit auf dem Nivel der Wolken und so sah alles noch schoener aus. Ausgerechnet an diesem Freitag, war es naemlich bewoelkt, die ganzen Tage vorher war nicht an Wolken zu denken. Aber eben dieses Wetter war perfekt zum gehen. Keine extreme Hitze, was man uns vorher fuer diesen Park angesagt hat. Aufjedenfall war alles daoben dann total benebelt und an den Pflanzen ueberall weisser Tau. Als wir uns dann alle gesammelt haben, sind wir auch bald weiter um noch bei Helligkeit im Lager anzukommen. Es ging wieder weiter ueber sehr steile und gefaehrliche, rutschige Wege etwas hinunter zum Camp. Dort haben wir an einem Bach unsere Zelte aufgebaut.
Nov
7
Neuigkeiten
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Hallo Deutschland.. ich bin grade in der Schule und habe die Moeglichkeit einen weiteren Blogeintrag zu schreiben. Die anderen schreiben gerade so eine Testarbeit fuer das “Abitur” hier.
Ja also am Montag ging es wie jeden Montag immer wieder langsam los. Im Laufe des Vormittags ist es erst sehr ruhig aber auch nicht mehr sehr lange. Nach der Schule haben wir uns noch getroffen um fuer Philosophie fuer eine Gruppenarbeit einen Film zu drehen. Abends habe ich dann noch ein bisschen mein Buch fuer Spanish gelesen (->”Nebel”, Miguel de Unamuno). Dienstag war dann auch die ersten vier Stunden diese Testarbeit fuer den “P.S.U.” und in der Zeit hab ich auch noch ein wenig das Buch weitergelesen oder war noch im Internet. Ausserdem haben wir vom 3. Medio noch die Schueler aus dem 4. medio ueberrascht, weil sie dies die letzte Woche ist, die sie in der Schule sind. Am Nachmittag war ich dann auch noch im Buero von dem Jugenddienstbeauftragten hier von Talca um mein monatliches Taschengeld von 35.000$ (-> 50€) abzuholen und den anstehenden Trekking-Trip in den Nationalpark “La Campana” zu planen. Alle Austauschschueler waren dort ausser Alberto der nicht mit auf die Trip kommt. Der Club Curicó hat naemlich ein Wochenende in diesem Nationalpark organisiert und wird auch vollstaendig von Rotary bezahlt. Am Dobberstagabend werden wir dann nach Curicó fahren und da in einem Haus von einem Rotarier uebernachten. Freitagmorgens geht es dann mit den anderen Austauschschuelern weiter nach La Campana, was nordwestlich von Santiago in der 5. Region liegt (Talca und Curicó sind in der 7. Region). Wir haben uns in 4er Gruppen eingeteilt werden in Zelten zwei Naechte in diesem Nationalpark campen. Wir werden viel laufen und uns diesen besonderen Nationalpark anschauen. Man hat uns gesagt, dass es in dort ein besonderes Klima gibt und auch Tiere, die nur in diesem Nationalpark vorkommen. Es soll sehr schoen sein und ich freue mich auch schon sehr auf dieses Wochenende. Ja aufjedenfall war dann gestern nach diesem Meeting noch in der Schule so ein Abend fuer alle Schueler aus dem Medio und ab 7 Uhr auch noch fuer die Eltern. Es war echt super, was ich zu Anfang nicht gedacht haette. Alle wurden in 5 verschiedene Gruppen eingeteilt und es wurden verschiedene Themen angesprochen. Es war echt lustig und alle haben mitgemacht. Am Ende hat jede Gruppe ein Thema vor allen Schuelern und dann auch vor den Eltern vorgestellt. Zum Schluss hat jeder eine Karte bekommen wo man drauf schreiben sollte was man den Eltern bzw den Kindern sagen moechte.
Jo und heute bin ich wieder aufgestanden und mir ist aufgefallen, dass bei MTV jeden Morgen um 08:05 Uhr von 30 Seconds to Mars -” From Yesterday” laeuft.
Okay das wars fuer heute und ich schreibe dann naechste Woche wie das so in dem nationalpark gelaufen ist.
Und wenn ihr fragen habt dann schreibt mir sie bitte. Chau
Nov
3
2 Monate in Chile
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Hallo Leute ich melde mich nun an einem sonnigen Samstagvormittag, nachdem ich seid 2 Monaten hier in Suedamerika bin. Mit etwas Verspaetung beschreibe ich jetzt mal grob die letzten Wochen.
Als ich dann Monatg nach dem Santiagowochenende endlich ausschlafen konnte hab ich eigentlich den ganzen Tag gechillt. Am Dienstag und in den darauffolgenden Tagen waren wir in der Schule hauptsaechlich mit dem Vortrag in Spanischbeschaeftigt. Dazu gehoerte naemlich nicht nur der Vortrag ansich, sondern auch noch eine Menge Vorarbeit, die ebenfalls abzugeben war. Abends noch in der Stadt gewesen um Missionen zu erfuellen haben wir z.B. fremde Leute angesprochen und irgendwas peinliches gemacht. Am Donnerstag waren wir von Rotary in einem Museum etwas ausserhalb von Talca namens Huilquilemu. Dieses Museum zeigte uns verschiedene Sachen aus alten Zeiten aus Suedamerika. Ausserdem besitzt dieses Museum sehr viele verschiedene Weine und es komme aus weit her viele Menschen um diese hier zu probieren. Das Museum hatte auch zwei Innenhoefe, wo zum einen Orangenbaeume und zum anderen ein riesiger seltsamer Baum stand. Desweiteren war dort auch noch ein wunderschoener, alter Garten und es wurden auch mehrere Weine angebaut. Nach dieser Exkursion sind wir alle gemeinsam zu dem Haus von dem Jugenddienstleiter unseres Clubs gefahren, das in der Naehe lag. Dieses Haus war riesig und hatte ein grossen Garten mit einem Swimming-Pool (einen Pool haben hier jedoch viele Haeuser). Die meisten Haeuser hier haben auch nur eine Etage, wie auch eben dieses Haus von unserem Jugenddienstleiter. Es war riesig aber eben nur auf einer Etage, das war ein wenig seltsam, aber echt schoen. Wir haben dort “Piedra y Chancho” gegessen, was woertlich “Stein und Schwein” bedeutet. Man isst soeinen Tomaten-Chili Mix und Brot. Das wird auf einem Stein serviert (deswegen ´Stein´) und weil man das alles nur mit Hand isst halt ´Schwein´. Wir besprachen die naechsten Aktionen und was sonst noch so anstand. Am Freitag haben wir dann in der ersten Stunde unseren Vortrag in Spanisch ueber Romantik und Realismus halten muessen. In einer Gruppe von drei Personen ist eigentlich alles eine halbe Stunde gut gelaufen. Mit Powerpoint-Praesentation haben wir in allem eine 6 bekommen. Damit bin ich sehr zufrieden, da die beste Note eine 7 ist. Nach der Schule sind wir dann wiedereinmal ins Zentrum gelaufen um eine naechste Mission zu erfuellen. Unter Anderem haben wir uns alle verkleidet und mussten fuenf Minuten tanzen oder wir mussten uns als Frauen verkleiden und durch die Stadt rennen. Jo und an dem Wochenende war ich dann noch zu Hause oder mit meinen neuen Freunden weg, hab Sport gemacht oder mir die Sonne auf den Kopf scheinen lassen.. Die naechste Woche ging dann wieder weiter mit den uebrigen Vortraegen in der Schule oder mit den letzten Ueberlegungen, wer als welche Miss bzw. Mister geht oder wer bei welcher Aktion fuer die Spiele mitmacht. Desweiteren habe ich nocheinmal ein Klavierstueck geuebt, was ich am Donnerstag dann vorpsielen musste und ich habe noch ein paar von den vielen Karten geschrieben, die ich in Santiago gekauft habe. Am Mittwoch waren wir dann von Rotary aus in einer Schule westlich von Talca in einem kleinen Dorf. Es war eine sehr arme Schule und die Familien der Kinder, die dort zur Schule gehen sind wirklich in einer wirtschaftlich schlechten Situation; und es ist eine Tradition von Rotary jedes Jahr dort mit den Kindern zu spielen, Geschenke zu verteilen und eventuell etwas zu spenden. Aufjedenfall lief das ganz gut und es hat wirklich Spass gemacht. Es wurden fuer jeden Jahrgang der und die beste Schueler/in und den bzw die beste/n Kameraden ausgezeichnet. Am Donnerstag begannen dann die ganzen Wettkaempfe wegen dem Jahrestag der Schule. Es sind wirklich zu viele um die hier alle aufzuzaehlen, aber ich werde Fotos von diversen Spielen reinstell und und ich weiss jetzt auch wie ich diese betitele, dann is das auch alles ein bisschen einfacher zu verstehen. Es hat totalen Spass gemacht und jedes Spiel lief meiner Ansicht nach ziemlich gerecht. Am Donnerstagabend war dann im Rahmen eines foermliches Anlasses zum Geburtstag der Schule mein Vorspiel in der Sporthalle von unserer Schule. Ich war natuerlich total nervoes, es hat aber geklappt und bin zehr froh das ich da vorgespielt habe (Soundtrack von dem Film “Amelie”). Am Freitag gingen die Spiele weiter und die beiden Alianzen waren wirklich eifrig dabei und ich hatte den Eindruck, dass eigentlich alles ganz gerecht verlaufen ist; gegen Abend jedoch, nachdem die Wettkaempfe dann vorbei waren gab es dann (wie ich gehoert habe traditionell) heftige zankereien, dass es wohl Betruegereien, Erpressungen, Ungerechtigkeiten, Bestechungen und andere kalte Sachen gegeben habe. Dies vorallem wahscheinlich auch deswegen, da es schon offensichtlich war, das die Alianza ROT verlieren wird..und das waren wir. Wir waren dann noch bis spaet abends in der Schule und nach und nach hat sich die Situation auch beruhigt. Nachts sind wir dann von dem Hausmeister rausgeschmissen worden. Anschliessend war ich dann noch auf einem 18. Geburstag von einer aus dem 4. Medio. Am Samstag bin ich dann ausschlafenderweise ruhig in den Tag gestartet. Gegen halb 10 sind wir dann zur Schule gelaufen. Sie war echt sehr schoen gemacht mit riesiegen weissen Tuechern, die ueberall gespannt waren. Es sah super aus und die Sporthalle wurde mit einem DJ und vielen Licht-, Nebel- und Schneeeffekten in eine Dancehall verwandelt. Die ganze Nacht wurde getanzt nach Reggaeton, Salsa, Cumbia und Samba. Es wurden dann im Laufe des Abends Miss und Misters gekuehrt (ich bin Mister Jeans, Piernas und Calugas geworden ;-p) worden. Um halb zwei wurde dann das Ergebis dieser Wochen kundgegeben. Es war eine total super Zeit wo man nochmal viele neue Freunde gefunden hat. Wir hatten viel Spass und das war aufjedenfall die Hauotsache, darauf haben wir uns geeinigt. Obwohl es uns klar schien und wir viel zu weit mit den Punkten hinten waren um zu gewinnen, war bei der Verkuendung des Ergebnisses hat jeder noch auf irgendein Wunder gehofft, das hat man in jeden Gesicht sehen koennen. Wir, die Alianza Rojo, die “Latinos” haben trotzalledem aber dann doch verloren und die schwarze Alianz, die “Piraten” hat gewonnen und zwei aus dem 4. Medio sind zum Koenigspaar gekuehrt worden. Zuhause waren dann noch die Nachbarn da. Wenn hier Abends auch immer welche zu Besuch sind, geht das auch immer so bis 4 Uhr morgens und es ist immer noch sehr lange lustig. Aufjedenfall waren noch welche in meinem Alter dabei und deswegen echt spassig. Am Sonntagmorgen habe ich mit meinem Bruder und zwei Freunden die Adidas-Running-Tour mitgemacht. Das ist so eine Tour, die vom Norden bis zum Sueden in vielen Staedten halt gemacht hat. Und am letzten Sonntag also auch in Talca. Ich bin mit 21 Minuten die 5 Kilometer runtergerannt, dafuer aber ehrlich. Es gab auch welche, die Abkuerzungen genommen haben oder einfach mittendrin eingestiegen sind. Naja es hat wieder viel Spass gemacht und anschliessend gab es viele Isodrinks umsonst. Der erste Platz war uebrigens mit 14 Minuten vergeben. Am Montag in der Schule war alles wieder normal und von irgendwelchen streitereien, die eigentlich auch nur kurzzeitig waren, nichts mehr zu merken. Am Mittwoch war dann auch schon wieder schluss mit Schule fuer diese Woche. Direkt um 7 nach der Schule sind wir dann zu einem aus meiner Klasse, der ein zweites Haus hier in Talca hat. Dort sollte am Abend dann die Party gehen. Aufjedenfall war es hammer dort. Jetzt weiss ich wie ich spaeter meinen Garten von meinem Haus gestalten werde. Es gibt einem Pool (ca 7 mal 4 Meter) und daran anschliessend eine offene Bar mit Kueche, die nach 3 Seiten hin offen ist. Daran ist ein Pavilon angebaut. Alles das ist ein bisschen hoeher gelegt, und man hat einen Ausblick ueber den weiteren Garten mit einem Fussballplatz und an deren Seiten viele Kaefige, wo sich das Hobby von dem Vater drin befand: Voegel. Es waren Voegel aus aller Welt. Von verschiedenen Papageien in allen Groessen bis zu Faeuen und Tropenvoegeln die ich noch nie gesehen habe. Die Party war total hammer mit demselben DJ, der auf der Party vom Jahrestag der Schule da war (er kannte ihn und deswegen ging das klar). Wir haben mit ca 15 Leuten in dem lehrstehenden Haus uebernachtet und auch den ganzen naechsten Tag dort verbracht. Mit Pool war die Muedigkeit auch schnell weggeschwommen. Donnerstagabend sind wir dann aber doch nach Hause gegangen. Gestern habe ich dann das Buch angefangen, was ich fuer Spanisch in der Schule lesen muss (”Niebla” -Miguel de Unamuno) und ausserdem noch meinen Text fuer das Theaterstueck gelernt. Jo und heute wieder ausgeschlafen sitze ich jetzt seid 2.5 Stunden dabei die letzten Wochen zu beschreiben.
Ich freue mich, dass es euch so interessiert was ich hier so mache und erlebe.
Ich stelle immer wieder neue Fotos rein, also lohnt es sich links unter “Fotos” in meine Bildergallerie einen Blick rein zu werfen.
Ein kleines Kommentar waer cool um zu wissen wer so da ist.
Bis dann und die naechsten Blogs werde ich in kuerzeren Abstaenden schreiben.
keep looking »